Webanalyse / Datenerfassung

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Fürs Leben lernen

Als Lehrerin oder Lehrer tragen Sie in Ihrer beruflichen Tätigkeit viel Verantwortung für Ihre Schülerinnen und Schüler. Mit Ihrer Hilfe erwerben die Kinder und Jugendlichen nicht nur Wissen. Bei Ihnen lernen die Kinder auch fürs Leben.

Auch im Schulalltag ist es wichtig, Kinder darin zu unterstützen, ein gesundes Selbstvertrauen zu entwickeln, mit Problemen fertig zu werden und Konflikte konstruktiv austragen zu können. Dadurch können sie zu selbstbewussten Persönlichkeiten heranwachsen, die später von sich aus „Nein" zu unkontrolliertem Suchtmittelkonsum aller Art sagen können.

Sie als Lehrerin oder Lehrer können sich für dieses Ziel einsetzen und damit suchtvorbeugend wirken. Denn die Faktoren, die die Entwicklung einer starken Persönlichkeit bewirken, sind auch bei Ihrer pädagogischen Tätigkeit von Bedeutung.

Wir sprechen vor allem die Lehrkräfte der Grundschule und der Sekundarstufe I an und geben Ihnen Tipps, wie Sie das Thema Suchtvorbeugung im Unterricht oder der Projektarbeit praktisch umsetzen können. Sehr gerne beraten und unterstützen wir Sie auf Wunsch bei der Durchführung suchtpräventiver Aktivitäten und Veranstaltungen in Ihrem Unterricht oder Ihrer Schule.

Grundlagen schaffen

Wenn Kinder und Jugendliche Vertrauen in sich selbst haben und sich auf ihre Stärken besinnen, können sie besser Misserfolge bewältigen und sich Konflikten stellen. Erfahren Sie hier, wie Sie als Lehrerin oder Lehrer diese Grundlagen schaffen können.


Eltern einbeziehen

In der Grundschule fragen Eltern die Lehrkräfte oft in Alltagsfragen bezüglich ihrer Kinder um Rat. Nutzen Sie diese Gelegenheit und gewinnen Sie die Mütter und Väter für das Anliegen „Kinder stark zu machen". Mehr über Eltern im Schulalltag


Kinder wollen sich bewegen!

Bewegung fördert nicht nur das Selbstvertrauen, sondern auch eine gesunde körperliche Entwicklung. Lehrerinnen und Lehrer können den Entdeckungs- und Bewegungsdrang von Kindern ganz leicht unterstützen.


Ideen für den Unterricht

Bei älteren Kindern – ab etwa acht Jahren – rückt die Auseinandersetzung mit der Sucht als Unterrichtsthema in den Vordergrund. Nun können Schülerinnen und Schüler, angepasst an die jeweilige Jahrgangsstufe, ausführlichere Informationen zu Sucht und Suchtmitteln verarbeiten. Zu den Ideen für den Unterricht


Warme Dusche

Was gibt es Wohltuenderes als eine warme Dusche? Die „Warme Dusche“ aus netten Worten ist eine Gruppenübung, mit der Lehrerinnen und Lehrer in der Schule sowie Übungsleitende im Sportverein die positive Selbstwahrnehmung ihrer Kinder fördern, deren Selbstbewusstsein und das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Gruppe stärken können.Zur „Warmen Dusche“


Das starke Zeugnis

Auch wenn die eine oder andere Schulnote nicht so gut ausgefallen ist, sollten Kinder erfahren: „Du bist gut, so wie du bist!“ Mit unserem „starken Zeugnis“ können Lehrkräfte und Eltern den Kindern genau das sagen und sie in ihrem Selbstwertgefühl stärken. Zum „starken Zeugnis"


Praxisbeispiele

Ob Projektwoche, ganzheitliche Gesundheitsförderung oder Präventionsprojekte - unsere Praxisbeispiele geben Ihnen Anregungen, wie Sie auch an Ihrer Schule Kinder stark machen können. Zu den Beispielen


Unterstützung

Wer denkt, Suchtvorbeugung sei nur etwas für Experten, liegt falsch. Denn bei „Kinder stark machen“, der Mitmach-Initiative des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) kann jeder mitwirken. Auch Sie als Lehrkräfte. Das Bundesinstitut und die Fachstellen für Suchtprävention stehen Ihnen im Schulalltag z. B. bei Projekttagen oder -wochen jederzeit mit vielfältigen Angeboten unterstützend zur Seite. Zu den Unterstützungsangeboten für Lehrkräfte