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Raucht mein Kind?

Immer weniger Jugendliche rauchen – diese positive Entwicklung zeichnet sich bei den regelmäßigen Erhebungen des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit seit einigen Jahren ab. Trotzdem gibt es keinen Grund zur Entwarnung: Etwa 12 Prozent der 12- bis 17-Jährigen geben an, zu rauchen, sowie 37 Prozent der 18- bis 25-Jährigen.
Der frühzeitige Einstieg in das Rauchen stellt eines der größten Gesundheitsrisiken von Kindern und Jugendlichen dar. Eltern können einen großen Einfluss auf das Rauchverhalten ihrer Kinder ausüben. Erfahren Sie, wie Sie das Rauchen Ihrer Kinder verhindern oder wie Sie Ihr Kind beim Ausstieg aus dem Rauchen unterstützen können.

Eltern haben einen großen Einfluss auf das Rauchverhalten ihrer Kinder. Kinder rauchen seltener, wenn ihre Eltern Vorbilder sind, wenn sie also selbst nicht rauchen. Aber auch rauchende Eltern können sich wirkungsvoll für das Nichtrauchen ihrer Kinder engagieren. Es hat sich gezeigt, dass Eltern, die selbst rauchen, das Rauchen ihrer Kinder verhindern können, wenn sie das Rauchen klar ablehnen und dies ihren Kindern auch deutlich zeigen.

Wenn Ihr Kind noch nicht raucht

Besonders Kinder, die jünger sind als 12 Jahre, sprechen sich oft vehement gegen das Rauchen aus. Jetzt ist es eine wichtige Aufgabe der Eltern, durch Gespräche diese kritische Einstellung zum Rauchen zu stärken.

 

Tipps

Wenn Ihr Kind raucht

  • Sprechen Sie mit Ihrem Kind über das Rauchen schon bevor sich eine feste Gewohnheit entwickelt hat.
  • Belehren oder verurteilen Sie Ihr Kind nicht.
  • Bieten Sie ihm Fakten an, aus denen es seine eigenen Schlüsse ziehen kann.
  • Drohen Sie keine Bestrafungen an, sondern treffen Sie Vereinbarungen.
  • Suchen Sie nach gemeinsamen Wegen zum Nichtrauchen.
  • Belohnungen können helfen, das Ziel zu erreichen.
  • Seien Sie Vorbild, indem Sie nicht rauchen oder offen und ehrlich über das Thema sprechen.
  • Wenn Sie selbst rauchen, schränken Sie Ihr eigenes Rauchen ein.
  • Bieten Sie weitere Hilfen an:
    • Hotline des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit Tel. 01805 - 313131 (0,14 €/Min. a. d. Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min.)
    • Ausstiegsbroschüren des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit bestellen

Wenn Ihr Kind dann älter wird, kommen oft neue Eindrücke dazu. Vielleicht rauchen bereits einige Freunde oder der Wunsch, erwachsen zu werden, macht das Zigarettenrauchen plötzlich attraktiver. Sprechen Sie mit Ihrem Kind über die schädlichen Inhaltsstoffe im Tabakrauch und die Auswirkungen auf die Gesundheit.

Wenn Ihr Kind es geschafft hat, bis zum 16. oder 17. Lebensjahr nicht mit dem Rauchen zu beginnen, stehen die Chancen gut, dass es auch später Nichtraucher bleibt.

Wenn Ihr Kind schon raucht

Wenn Ihr Kind bereits mit dem Rauchen begonnen hat, ist es meistens nicht sehr Erfolg versprechend, das Rauchen strikt zu verbieten, hart zu bestrafen oder Konsequenzen anzudrohen. Sinnvoller ist es, darauf hinzuwirken, dass Ihr Kind sich eigene Gedanken über das Rauchen macht. Zeigen Sie eine klare Haltung, an der Ihr Kind sich orientieren kann.

Treffen Sie mit Ihrer Tochter/Ihrem Sohn eine Vereinbarung mit dem klaren Ziel, bis zu einem bestimmten Termin mit dem Rauchen aufzuhören. Überlegen Sie, welche Belohnung Sie Ihrem Kind geben können, wenn es die Vereinbarung einhält.

Wenn Sie selbst rauchen

Auch wenn Sie selbst rauchen, sollten Sie mit Ihrem Kind über die negativen gesundheitlichen Konsequenzen des Rauchens sprechen. Rechnen Sie aber damit, dass Ihre Tochter oder Ihr Sohn Sie mit Ihrem eigenen Rauchen konfrontiert. Es ist nun wichtig, dass Sie Ihr eigenes Rauchverhalten nicht verteidigen. Sprechen Sie vielmehr offen und ehrlich über das Thema. Sie sind zwar für Ihr Kind ein Vorbild. Aber niemals ein perfektes Vorbild.

Vielleicht bedauern Sie es, überhaupt mit dem Rauchen angefangen oder nicht schon längst aufgehört zu haben. Bringen Sie eigene Erfahrungen mit dem Rauchen in das Gespräch ein (z. B. das Gefühl bei der ersten Zigarette, Schwierigkeiten wieder aufzuhören, usw.). Machen Sie deutlich, dass Ihnen die Gesundheit Ihres Kindes am Herzen liegt. Erklären Sie ihm, dass der Körper Jugendlicher für Raucherschäden anfälliger ist als der von Erwachsenen.

Sie können Ihre Glaubwürdigkeit auch dadurch erhöhen, indem Sie sich selbst auf Einschränkungen zum eigenen Rauchen einlassen. So können Sie z. B. auf das Rauchen im Auto verzichten, auf das Rauchen in der Wohnung oder in anderen Situationen. Vielleicht möchten Sie zu Ihrem eigenen Wohl und zum Wohl Ihres Kindes sogar versuchen, das Rauchen komplett einzustellen.

Mehr Infos?

In der Broschüre „Raucht mein Kind? - Ein Ratgeber für Eltern“ finden Sie ...

  • Informationen zum Thema Rauchen im Jugendalter
  • Hinweise, worauf Sie in den Gesprächen mit Ihren Kindern achten sollten
  • Tipps, wie Sie Ihr Kind beim Ausstieg aus dem Rauchen unterstützen können und
  • Material, das Sie an Ihr Kind weitergeben können.
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Links:

Informationen für Jugendliche: www.rauch-frei.info

Wettbewerb für Schulklassen: www.besmart.info