Suchtvorbeugung

Die Bundeszentrale wendet sich mit „Kinder stark machen“ gleichermaßen an Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, Mitarbeiter aus der Jugendarbeit aber auch Betreuerinnen und Betreuer im Sportverein. Sie sind für Kinder und Jugendliche nicht nur Vorbilder, sondern auch wichtige Vertrauenspersonen. Von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erhalten sie Informationen, welchen Beitrag sie dazu leisten können, dass Kinder und Jugendliche gesund aufwachsen.

Mutter und Tochter lächeln in die Kamera

Suchtvorbeugung als Elternaufgabe

Eltern können Kinder stark machen und damit einem späteren Suchtmittelmissbrauch vorbeugen. Vor allem dann, wenn sie eigentlich denken, dass der Suchtmittelmissbrauch noch gar nichts mit ihren Kindern zu tun hat. Schon in dieser Zeit kommt es darauf an, Kindern so viel Sicherheit und Geborgenheit zu geben, dass sie die kleinen und großen Schritte in ein unabhängiges Leben wagen. Mehr Informationen für Eltern

lächelndes Mädchen im Vorschulalter hängt an einem dicken Tau in einer Turnhalle

Suchtvorbeugung im Sportverein

Sportvereine spielen in der Freizeitgestaltung vieler Kinder und Jugendlicher nach wie vor eine zentrale Rolle. Im Sportverein werden Kinder nicht nur körperlich stark. Durch neue Herausforderungen und Erfahrungen in der Gruppe können sie auch persönliche Stärken entfalten. Mehr Informationen für Trainerinnen und Trainer im Sportverein

kleiner Junge mit Ranzen und Kapuzenmütze steht vor einer schwarzen Tafel, auf der ABC geschrieben steht

Suchtvorbeugung in der Schule

Lehrerinnen und Lehrer tragen in ihrer beruflichen Tätigkeit viel Verantwortung für ihre Schülerinnen und Schüler. Mit ihrer Hilfe erwerben die Kinder und Jugendlichen aber nicht nur Wissen. Bei ihnen lernen die Kinder auch fürs Leben. Mehr Informationen für Lehrkräfte