• Suchtvorbeugung als Elternaufgabe

    Die Fachleute für Suchtvorbeugung sind sich einig: Eltern können wirksam einer späteren Suchtgefährdung ihrer Kinder vorbeugen. Vor allem dann, wenn sie eigentlich denken, dass Drogen und Sucht noch gar nichts mit ihren Kindern zu tun haben: in Kindheit und frühem Jugendalter. Schon jetzt kommt es darauf an, Kindern so viel Sicherheit und Geborgenheit zu geben, dass sie die vielen kleinen und großen Schritte in ein unabhängiges Leben wagen.

    Eltern und andere Erwachsene bilden einen wesentlichen Teil des Umfeldes, in dem sich Persönlichkeit und Verhaltensweisen des Kindes entwickeln. Sie können bei ihm wichtige Grundlagen für ein eigenständiges, unabhängiges Leben - ohne Sucht und Drogen - legen, je früher desto besser.